Nur EIN Weg führt zum Ziel!

Ein Mensch hat verschiedene Möglichkeiten sein Leben zu leben. Wählt er ein Leben in Sünde, das heisst ein Leben ohne Jesus Christus, ist die Konsequenz der ewige Tod im Feuersee. Hat er sich an einem Punkt seines Lebens für Jesus Christus entschlossen, gibt es eine weitere Wahl: Er kann sein Christenleben führen ohne sich spezifisch auf das kommende Zeitalter vom 1000-jährigen Reich vorzubereiten. Dies mündet in einem Gericht, bei dem ein solcher Gläubiger für 1000 Jahre in die äussere Finsternis geworfen wird. Um das Ziel zu erreichen, muss ein Christ den Weg der Heiligung gehen. So ergeht Gottes Befehl: „So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig!“ (3. Mose 11:44, 1. Petrus 1:16). Dies bedeutet, dass wir uns für Gott absondern und ihm als Priester dienen indem wir ihn mit geistlichen Opfern anbeten (Offenbarung 1:6, 1. Petrus 2:5). Auf welchem Weg läufst du?

 

Das Erstgeburtsrecht nicht verlieren

Hebräer 12:15-16 „Seht sorgfältig darauf, … dass nicht jemand ein Hurer oder gottlos ist wie Esau, der um der einen Speise willen sein Erstgeburtsrecht verkaufte.“

Durch die Wiedergeburt und Taufe, wurden wir in den Erstgeborenen, Jesus Christus, hineinversetzt. Römer 8:29 sagt, dass er heute „der Erstgeborene unter vielen Brüdern“ ist.
Zur Zeit des alten Bundes umfasste das Erstgeburtsrecht neben dem Königtum auch den doppelten Anteil vom Erbe des Vaters (5. Mose 21:17, 2. Chr. 21:3). Es war darum sehr kostbar.

Die Geschichten von Esau, dem erstgeborenen Sohn Isaaks und von Ruben, dem ersten Sohn Jakobs zeigen, dass beide Söhne ihr Erstgeburtsrecht verloren, beziehungsweise billig verkauft haben.

Esau hat sein Erstgeburtsrecht nicht geschätzt, sogar verachtet und hat es an seinen Bruder Jakob für ein Linsengericht billig verkauft. Viele Jahre später, als sein Vater Isaak den Segen austeilte, wurde er verworfen, verlor den Segen und wurde sogar verflucht.
Hebräer 12:17 sagt hierzu: „denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Raum zur Busse, obwohl er sie mit Tränen suchte.“

Ruben, der Erstgeborene von Jakob, verlor sein Erstgeburtsrecht, weil er mit einer Nebenfrau seines Vaters Hurerei (Unzucht) trieb. Sein doppelter Anteil am Erbe des Vaters gingen an die beiden Söhne seines Bruders Josefs, Ephraim und Manasse über.

Der Schreiber von Hebräer greift diese beiden Beispiele von Esau, dem Gottlosen und Ruben, dem Hurer, wieder auf. Dies zeigt uns Christen heute, dass auch wir unser Erstgeburtsrecht, nämlich als Könige im kommenden 1000-jährigen Reich mit Christus über alle Nationen zu herrschen, verlieren können (Mt. 7:21-23, Lk. 13:28-29, 1.Kor. 3:11, Offb. 3:5). Der Schreiber sagt in Vers 15a ausdrücklich: „Seht sorgfältig darauf…“

Wie tragisch, wenn wir heute dieses Erstgeburtsrecht nicht achten, sondern billig verkaufen wie Esau und Ruben. Dann wird es sein wie Lukas 13:28 sagt: „da wird es Heulen und Zähneknirschen geben, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes (1000-jähriges Reich), euch aber hinausgeworfen“.

(Auszug aus der Kurzkonferenz in Vaihingen 2017-10 – siehe Register „Konferenzen“)

Die Feste des HERRN

Jeden Sonntag feiern wir mit grosser Freude beim Fest mit Brot und Wein, Jesus Christus, die Erfüllung und Wirklichkeit der sieben Feste des HERRN.

Alle sieben Feste zeigen in einer sehr reichen Weise, wie allumfassend Jesus Christus heute ist, und helfen uns, Christus spezifisch zu erfahren. Diese Feste, welche Gott damals seinem Volk Israel zu feiern gebot, waren ein Abbild (ein Schatten) von dem der kommen, und alles erfüllen würde: Christus. Vom Passahfest bis hin zum Laubhüttenfest war Jesus in seinem Leben auf der Erde die Fleisch gewordene Substanz, Wirklichkeit und Erfüllung aller Bestandteile und Einzelheiten dieser Feste.

So ist beispielsweise der Tag und die Stunde seiner Kreuzigung bereits durch den Zeitpunk des Passahfestes, ca. 1500 Jahre bevor Jesus dies genau erfüllte, vorausgesagt. Gemäss 2. Mose Kapitel 12 musste das Passahlamm, welches ein Bild auf Christus ist, am 14. Abib zwischen Sonnenniedergang und Sonnenuntergang geschlachtet und noch in der selben Nacht verzehrt werden. So feierte das Volk Israel dieses Fest jedes Jahr, nach dem Gebot Gottes. Die Geschichte lehrt uns, dass Jesus tatsächlich an diesem Tag, dem 14. Abib um die 9. Stunde des Tages (15:00 nach unserer Zeitrechnung) am Kreuz starb und als das fehlerlose Lamm Gottes für uns die Erlösung erwarb.

Dass Jesus das Abendmahl, Brot und Wein, zur Zeit des Passahfestes und dem Fest der ungesäuerten Brote eingesetzt hat, zeigt uns, dass nun die Wirklichkeit der sieben Feste des HERRN, beim Tisch des Herrn gefeiert werden soll.

Diese Erkenntnis, dass der Tag des HERRN ein Fest und kein traditionelles Ritual ist, hat unser Bewusstsein vom Tisch des Herrn grundlegend verändert. Wir kommen nicht mehr nur zusammen, um ein paar Lieder zu singen, dem Herrn für sein Erlösungswerk zu danken und dann eine schöne Predigt zu hören. Vielmehr lernen wir nun aktiv in unserem Alltag auf Jesus, als unserem reichen und guten Land zu arbeiten, um uns dann mit allen Geschwistern zu freuen, worin der HERR uns gesegnet hat (5. Mose 12). Den besten Teil, den wir unter der Woche von Christus gewonnen haben, bringen wir dann unserem geliebten Vater, als ein geistliches Opfer für seinen Genuss zurück.

Feiern auch Sie mit uns diesen wunderbaren Tisch unseres HERRN!

Mehr zu den Festen des Herrn gibt es hier.

Outline: Die Feste des HERRN 2017-01

Die wahre Anbetung

Paulus beschreibt diesen Kreislauf folgendermassen: „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den Himmeln in Christus“ (Epheser 1:3)

Gott möchte uns nicht nur reichlich segnen und verändern, sondern er möchte auch eine Frucht davon zurückbekommen. Das sind die geistlichen Opfer zu seiner Anbetung. So wie die Kinder Israels damals das Beste ihres Ertrages nach Jerusalem als Opfer bringen sollten, müssen wir als Christen heute lernen, dem Vater unsere beste Erfahrung von Christus als ein geistliches Opfer zurückzubringen. So üben wir unseren Priesterdienst aus, die wahre Anbetung im Neuen Bund. Möge der Geist uns helfen, dass wir nicht mehr mit leeren Händen vor Gott erscheinen, sondern den Vater so anbeten, wie er es vorgesehen hat.

Die Zeiten ändern sich

„Er ändert Zeiten und Fristen,
er setzt Könige ab und setzt Könige ein…“
(Daniel 2:21).

Das aktuelle Weltgeschehen kommt den Geschehnissen, wie sie die Bibel schon vor 2600 Jahren vorhergesagt hat, immer näher. Unsere aktuelle Zeit ist in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. Höchst aktuell sind daher die Vorhersagen der Bibel über unsere Zeit.

Unsere Treffen

Wir sind Christen in Zürich, welche sich regelmässig an der Glatttalstrasse 106 in Zürich Seebach treffen:

Freitagabend, 19:30
Gemeinschaft über das Wort der Bibel. Zur Zeit über das Buch des Propheten Jesaja.

Sonntagmorgen, 10:00
Festversammlung! Beim Tisch des Herrn (Brot und Wein) erinnern wir uns nicht nur an das vollbrachte Erlösungswerk von Jesus Christus, sondern wir erwarten auch sein baldiges Kommen. Wir feiern die sieben Feste des Herrn und bringen unserem Vater Gott die geistlichen Opfer dar für seinen Genuss und sein Wohlgefallen.

Bei Hunger nach mehr Gemeinschaft über das Wort Gottes oder Fragen und Kommentaren rund um unsere Versammlungen und Konferenzen, schreibe jederzeit eine Email an info@festversammlung.ch

Die Heilige Priesterschaft

„Aber es kommt eine Stunde und ist schon jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche, die ihn so anbeten“ (Johannes 4:23)

„Und werdet auch ihr aufgebaut als lebendige Steine zum geistlichen Haus, zu einer heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus“ (1. Petrus 2:5)