Die Geheimnisse des Reiches der Himmel (Mt. 13)

Jesus hat als ein guter Sämann bei seinem ersten Kommen den Samen des Himmelreiches auf diese Erde, in die Herzen der Menschen gesät (Matthäus 13). Doch leider hat sich durch das Wirken Satans dieses Himmelreich über die letzten knapp 2000 Jahren fehlentwickelt. Statt gutem Weizen kam Unkraut hervor, aus einem Senfkorn wurde ein grosser Baum und der ungesäuerte reine Teig wurde zum Sauerteig. Doch am Ende dieses Zeitalters erwartet Gott eine Ernte von seinem Volk. Als Priester Gottes dürfen wir heute schon den besten Teil unserer Erfahrung von Christus als geistliche Opfer für den Genuss unseres Vaters darbringen. Dies dient uns als Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu und lässt uns gute Früchte gewinnen, damit wir zu den Erstlingsfrüchten heranwachsen, welche Gott bei der ersten Entrückung ernten wird.

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Nur EIN Weg führt zum Ziel!

Ein Mensch hat verschiedene Möglichkeiten sein Leben zu leben. Wählt er ein Leben in Sünde, das heisst ein Leben ohne Jesus Christus, ist die Konsequenz der ewige Tod im Feuersee. Hat er sich an einem Punkt seines Lebens für Jesus Christus entschlossen, gibt es eine weitere Wahl: Er kann sein Christenleben führen ohne sich spezifisch auf das kommende Zeitalter vom 1000-jährigen Reich vorzubereiten. Dies mündet in einem Gericht, bei dem ein solcher Gläubiger für 1000 Jahre in die äussere Finsternis geworfen wird. Um das Ziel zu erreichen, muss ein Christ den Weg der Heiligung gehen. So ergeht Gottes Befehl: „So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig!“ (3. Mose 11:44, 1. Petrus 1:16). Dies bedeutet, dass wir uns für Gott absondern und ihm als Priester dienen indem wir ihn mit geistlichen Opfern anbeten (Offenbarung 1:6, 1. Petrus 2:5). Auf welchem Weg läufst du?

 

Vortrag

Wie viele Beweise ergeben ein Urteil?

Bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag werden heutzutage langwierige Gerichtsprozesse geführt, um den Täter zu überführen. Theoretisch kann allerdings schon eine einzige DNA-Spur ausreichend sein, um den Täter mit 99-prozentiger Sicherheit zu überführen. Gibt es Beweismittel für die Behauptung der Christen, dass Jesus Christus vor knapp zweitausend Jahren von den Toten auferstanden ist oder ist das eine unglaubwürdige Phantasie-Erzählung? In diesem Vortrag wird anhand der juristischen Regeln eines Strafprozesses untersucht, welche Indizien sich noch heute finden lassen, um eine Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Auferstehungsberichte zu ermöglichen.

Weitere Vorträge: www.zeichen-der-zeit.ch

Die Zeiten ändern sich

„Er ändert Zeiten und Fristen,
er setzt Könige ab und setzt Könige ein…“
(Daniel 2:21).

Das aktuelle Weltgeschehen kommt den Geschehnissen, wie sie die Bibel schon vor 2600 Jahren vorhergesagt hat, immer näher. Unsere aktuelle Zeit ist in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. Höchst aktuell sind daher die Vorhersagen der Bibel über unsere Zeit.